Bernd von der Walge
Bernd von der Walge
Bernd von der Walge
Bernd von der Walge
Michail Schaiber Ende November 1989 im Moskauer Arbeiter Verlag

Michail Schaiber begegnete ich zum erstenmal als Verleger auf der Moskauer Buchmesse im September 1987. Es war die hohe Zeit von Glasnost, eine Zeit voller Erwartungen.

Bis zu seinem Tod in Marburg am 25. November 2005 arbeiteten wir eng zusammen.

Einen Eindruck seiner Persönlichkeit vermittelt vielleicht am besten ein Text, den ich aus Anlass seines 80. Geburtstages am 12. Januar 2003 geschrieben habe.

Bernd E. Scholz hinter seinem Tisch am Gemeinschaftsstand der deutschen Verlage auf der Moskauer Buchmesse im September 1987.Computer und Laserdrucker waren vom sowjetischen Zoll in Brest einbehalten und dann über Nacht nach Moskau nachgeschickt worden.

 

 

Zwischen Russland und Deutschland.

Michail Schaiber

zum 80. Geburtstag

von

Bernd E . Scholz

 

Lieber Herr Schaiber, oder müßte ich nicht besser sagen: lieber Herr Dr. Schaiber, schließlich befinden wir uns in einem deutschen Universitätsstädtchen? Promoviert haben Sie in Moskau mit einer Arbeit über „Klaus Mann und die Suche nach einem neuen Humanismus“.

Als Sie vor fast 7 Jahren von Moskau nach Marburg übersiedelten, waren Sie bereits beim Rundfunk Baden-Baden ein geschätzter Autor von Radioessays zur russischen Literatur- und Geistes­geschichte. Irgendwie hatten wir Sie dort mit Hilfe guter Freunde untergebracht. Bis vor anderthalb Jahren noch schrieben Sie für Ihre treue Hörerschaft, über 50 Essays sind es mittlerweile – der Bogen spannt sich von den Anfängen der russischen Literatur bis zu Schriftstellern der unmittelbaren Gegenwart. Für den verantwort­lichen Redakteur sind Sie der Inbegriff von Produktivität und Zuverlässigkeit geworden.

Und immer wieder ist es die russische Dichtung, der Sie sich mitsamt Ihrem übersetzerischen Talent verschrieben haben. Wohlgemerkt, Sie übertragen seit etwa 1965 regelmäßig russische Verse in deutsche Verse. Darunter sind solche Perlen wie das berühmte Verspoem „Das Höckerpferd“ von Pjotr Jerschow, einem Zeitgenossen Alexander Puschkins. 1981 im auf fremdsprachige Literatur spezialisierten Moskauer „Progress-Verlag“ erschienen, in der DDR, wie es sich unter Brüdern gehört, ohne Zahlung von Übersetzungshonorar in hoher Auflage raub-nachgedruckt, ist es vom Markt verschwunden, verschwunden wie die DDR selber oder auch der riesige sowjetische Mutterverlag – nicht einmal das World Wide Web kennt es noch. Nostalgie jedweder Art ist Ihnen fremd, besonders die Sehnsucht nach dem Gewesenen. Doch die Frage, wie und wohin denn die geistigen Leistungen Ihrer Zeit sich verflüchtigen konnten, die stellt sich Ihnen schon. Daher haben Sie Ihre umfangreichen Samisdat-Schriften dem dafür zentralen Bremer Osteuropa-Archiv zur Aufbewahrung anvertraut – für alle Zeit!

Bereits früh hatten Sie die Unzulänglichkeit der geistigen Fundamente des Reichs der Sowjets erkannt, ganz zu schweigen von der Naziideologie, deren Entstehen und Wirksam­werden Sie von 1927 bis 1933 als Grundschüler in Berlin am eigenen Leib erfahren durften. Und es mag paradox erscheinen: aber es sind gerade die deutsche Sprache und vor allem Ihr deutscher Lieblingsphilosoph Friedrich Nietzsche, die Sie gegen die Einflüsterungen der Zeitgeister immun gemacht haben. Ihr untrügliches Gefühl für den eigentlichen Wahrheits­gehalt eines Wortes, zuerst des deutschen und wenig später dann des russischen, das ist der Ariadnefaden, der Sie durch die verhängnisvolle Zeit von 1933 bis 1941 leitet. „Es war eine verhängnisvolle Zeit“, so haben Sie dann auch den ersten Teil Ihrer Memoiren genannt, die Sie zu Anfang der neunziger Jahre in Moskau in russischer Sprache niedergeschrieben haben und die dann vor zwei Jahren russisch in einem Marburger Verlag erschienen sind. Ein langjähriger Moskauer Schul- und Weggefährte, sozusagen Ihr geistiges Alter Ego, hat die Problematik Ihrer beider Existenzen und gewiss die einer ganzen Generation im Titel seiner noch unveröffentlichten Memoiren so ausgedrückt: „Im Teufelskreis. Zwischen Deutschen, Russen und Judentum“.

Auch dieses Buch wird in Kürze in Marburg auf Russisch erscheinen.

Sie sind zweisprachig, d.h. Sie sprechen und schreiben Deutsch und Russisch gleichermaßen gut. Von den Sprachwissenschaftlern wissen wir, dass es echte Zweisprachigkeit angeblich nicht geben kann. Und doch – an Ihrer sprachlichen Ausdrucksfähigkeit in beiden Sprachen gibt es keinen Zweifel. Was befähigt Ihr Gehirn zu dieser Leistung? Vielleicht könnten wir ja Ihr „Sprachgenom“, Ihre sprachliche Doppelhelix, isolieren, es uns vom Europäischen Patentamt in München weltweit patentieren lassen, ja es auf uns selber übertragen, und schon vermögen wir es auch? Gibt es nicht genügend Deutsche, die beim Umgang mit der deutschen Schrift- und Hochsprache die größten Probleme haben? Könnte denen dann nicht endlich geholfen werden? Und verlässt uns nicht selber oft der Mut, wenn wir uns in einer Fremdsprache, die wir vermeintlich gut gelernt haben, schriftlich ausdrücken sollen? Wenn man Sie fragt, welches Ihre Muttersprache sei, antworten Sie ohne zu zögern – Russisch. Damit haben Sie auch mich anfänglich ein wenig verwirrt. „Muttersprache“, „Sprache der Mutter“ – Ihre Mutter war doch eine polnische Jüdin aus Kielce. Und ist dies nicht auch das Gebiet, aus dem der bekannte Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki stammt? Ich frage Sie, wie Ihre Mutter mit Ihnen gesprochen hat: Polnisch? Deutsch? Russisch? Nun ja, nach Ihrer Geburt in Moskau am 12. Januar 1923, hat Sie wohl Deutsch mit Ihnen gesprochen. Ihr aus Lodz stammender und später nach Odessa ausgewanderter jüdischer Vater, wenn er denn an der frühkindlichen Erziehung beteiligt war, Russisch, so daß Sie bei Ihrer Ankunft Berlin 1927 deutsche wie russische Laute im Ohr hatten. Und wie Sie selber sagen, ist Ihnen auch das Polnische nicht fremd ... Ihre Eltern hatten sich in Moskau kennengelernt, da Ihre Mutter dort bereits vor dem 1. Weltkrieg eine Ausbildung als Künstlerin anstrebte, so dass Sie 1923 als Moskauer das Licht der Welt erblicken.

Die Grundschule in Berlin legt Ihre sprachliche Struktur auf das Deutsche fest, eine richtige Schulung im Russischen setzt erst 1933 in Moskau ein. Soweit ergibt es Sinn. Doch weshalb Russisch als Muttersprache? Und da beginne ich zu begreifen, dass Sie dies in einem umfassenderen Sinne meinen, dass Sie letztlich das Russische als Ihre geistige Urheimat gewählt haben, dass Russland Ihre „Mutter“ darstellt, so kitschig es auch klingen mag. Erst diese spezielle, biographisch bedingte, und wie Sie vielleicht sagen würden, „psycho­soziale“ Konstellation befähigt Ihr Gehirn zu dieser sprachlichen Leistung. An Mitschülern, die ähnlich gute sprachliche Voraus­set­zungen mitbrachten, hat es Ihnen wahrlich an der deutschsprachigen Karl-Liebknecht-Schule in Moskau nicht gefehlt. Doch selber publiziert in beiden Sprachen hat wohl keiner von ihnen. Nicht einmal Ihr so berühmt gewordener damaliger Schulkamerad Markus Wolf.

Ja, und überhaupt, Markus Wolf. Ich erinnere mich an eine Biolek-Sendung im 1. Deutschen Fernsehprogramm vor einigen Jahren, in der Ihre Schulkameraden Jan Vogeler, der Sohn des Jugendstilmalers Heinrich Vogeler und Professor für marxistische Philosphie in Moskau, der bekannte Markus Wolf und der ebenso bekannte Wolfgang Leonhard die Gesprächspartner waren – spektakulär, medienwirksam, zeitgemäß. Der eine – immer noch ein sanfter Sowjetideologe, der andere – immer noch spürbar umgeben von der Aura machtgeschützter deutscher Staatlichkeit, der dritte – immer noch ein wortgewaltiger Paulus, dessen sprachlicher Dialektik die Schulung zum Propagandisten immer noch anzumerken ist – „Die Revolution entlässt ihre Kinder“, das hat auch viele von meiner Generation geprägt. Ihr Weg verlief anders: es war ein immerwährendes Eintreten für die Bewahrung des europäischen Humanismus, ein konsequenter geistiger Kampf gegen die auf Massenmord ausgerichteteten ideologischen Hauptströmungen des Jahrhunderts.

Im März 1942, nach dem schrecklichen Hungerwinter im ein­geschlossenen Leningrad, rettet Sie die Evakuierung in den asiatischen Teil der Sowjetunion vor dem Krieg Hitlers gegen Stalin, dem kurze Zeit zuvor Ihre Mutter zum Opfer gefallen war. Schließlich wirken Sie an die 16 Jahre als Englischlehrer an der Universität von Duschanbe, der Hauptstadt Tadshikistans.

Die Rückkehr nach Moskau, in die Welt des russischen Logos, des russischen Geistes, des russischen Wortes, vollzieht sich Anfang der 1960-er Jahre – langsam. Ihr Broterwerb ist das Übersetzen geisteswissenschaftlicher Literatur, insbesondere Dichtung, aus dem Russischen ins Deutsche – Ihre neue Heimat die Lesesäle der Staatlichen Bibliothek oder der Bibliothek für Fremdsprachliche Literatur! Im übrigen bleibt Ihnen das staatlich beherrschte Verlagswesen fremd, Sie wenden sich der Untergrundliteratur, dem Samisdat zu, in dem Sie Essays zu philosophischen und weltanschaulichen Fragen verbreiten. Sie legen sich ein Autoren­pseudonym zu, unter dem Sie seitdem in Russland wie in Deutschland publizieren: Michail Sokolski. Hermann Hesse ist eine Art Leitfigur für Sie in dieser Zeit vor Gorbatschow. Neben regelmäßiger Lektüre westeuropäischer, vor allem italienischer Zeitungen – ja, das Italienische haben Sie sich auch angeeignet –, beginnen Sie, sich systematisch in Darstellungen der russischen Geschichte einzulesen und müssen feststellen, dass diese von der sowjetischen Historiographie nicht als ein Teil der gesamt­europäischen Geschichte gedeutet wird, wie es im 18. und 19. Jahrhundert noch Allgemeingut russischer und europäischer Historiker war, sondern in unausgesprochener Eintracht mit der Nazipropaganda als „eurasisch“, europa-abgewandt, asiatisch. Ihre Essays zirkulieren im Samisdat, d.h. dem unzensierten und unzensierbaren Untergrundnetzwerk des russischen Geistes. 1990 gelingt es uns gemeinsam, diese Essays im russischen Sammelband „Falsches Gedächtnis“ im renommierten „Moskauer Arbeiter Verlag“ herauszugeben. Die Auflage von 5.000 Exemplaren ist schnell vergriffen, die Zustimmung breiter Kreise der Intelligenz Ihnen sicher. Besonders Ihre Forderung der Wiederbelebung des regionalen Gedankens im russischen Staats- und Gesellschaftsaufbau findet seine Entsprechung in der praktischen Politik. Doch es ist auch die hohe Zeit von Glasnost. Sie schlagen mir 1987 die Herausgabe einer Sammlung von Gedichten in deutscher Sprache „Glasnost dichtet“ vor. Wir sind beide von dem Projekt überzeugt, Sie arbeiten „exklusiv“ an Auswahl und Übersetzung ein halbes Jahr und 1989 kann das Buch in Marburg erscheinen. Es ist eine aufgeregte Zeit der hohen Politik. Als Sie mir das Typoskript 1988 in Moskau übergeben, weiß ich nach der Lektüre, dass die letzten Tage des Regimes gekommen sind. Keine soziologisch-politische Analyse, keine Befragung der Bevölkerung, keine geheimdienstliche Information hätte besser erweisen können, dass das Regime jeglichen Kredit bei der Bevölkerung verspielt hatte – „psychopolitisch“ war es am Ende, um einen Lieblingsausdruck von Ihnen zu verwenden. Erinnern wir uns: es ist die Zeit, während der in der DDR der Verkauf des beliebten sowjetischen Lesejournals „Sputnik“ von Erich Honecker verboten wird. „Glasnost dichtet“ erscheint, mit einem flammenden Vorwort von Jewgeni Jewtuschenko versehen, jedoch nicht in der Noch-DDR, sondern im ach so unpoetischen „Westdeutschland“, eben in Marburg. Das Echo hier ist gering, von der Erkenntnis eines baldigen Zusammenbruchs der UdSSR und damit auch der DDR sind selbst führende sogenannte Osteuropaexeperten weit entfernt. Ja, in Marburg kann noch im Herbst 1989 ein aus Bonn eingeflogener Politologe der Bundeswehr vor jungen Soldaten in der Jägerkaserne öffentlich verkünden, Gorbatschows Glasnost sei ein einziges Betrugsmanöver mit dem alleinigen Ziel, die wahren Absichten der Sowjetunion, die Einverleibung Westeuropas, auf raffinierte Weise zu verschleiern!

Der weitere Verlauf der Zeitgeschichte, beginnend mit der Angliederung der DDR an die BRD und der Auflösung der, wie es in der Sowjethymne hieß, „unzerstörbaren Union“, ist uns bekannt. Sie werden zum Reisenden zwischen den Welten, halten Vorträge in zahlreichen deutschen Städten, schreiben Essays, fordern eine geänderte Einstellung der Deutschen zu Russland. 1997 beschließen Sie die Übersiedlung nach Deutschland, in das Land Ihrer zweiten Muttersprache. Wir bringen Ihre Essays zur russischen Geschichte und zur Stellung Russlands in der europäischen Welt in einem deutschen Sammelband heraus. „Die 1000-jährige Spaltung. Russland – Geschichte, Geist, Gefahren. 15 streitbare Essays“. Etwas für uns beide – Autor und Verleger – Verblüffendes ereignet sich. Wir müssen einsehen, dass sich die deutsche Öffentlichkeit längst wieder von Russland abgewendet hat und lieber deutsch-deutsche Nabelschau betreibt, als sich mit dem Denken oder gar persönlichen Schicksal russischer „Westler“ zu befassen. Die Stimme der osteuropäischen Intelligenz, die ja vor allem als literarische Intelligenz sich versteht, findet nach wie vor nur schwer Gehör im vereinigten Deutschland, ja, diese Vorkämpfer für Freiheit und Demokratie müssen erleben, dass renommierte Osteuropa-Institute geschlossen werden, dass die Archive von Radio Liberty aufgelöst werden, kurz, dass „eine Zeit geistiger Verwirrung“ ausgebrochen zu sein scheint. Sie fühlen sich herausgefordert und fordern daher in einer kleinen Schrift „Der geheime Geist“, die Sie in Marburg verfassen, die Rückkehr zum „Samisdat“, versuchen durch die Übersetzung einiger Ihrer russischen Gedichte ins Deutsche, die vor allem in den siebziger Jahren entstanden sind, etwas vom geistigen Widerstands-Klima jener bleiernen Breshnew-Zeit zu vermitteln. Und die Aussicht auf Leser sollte doch so schlecht nicht sein. Gibt es mittlerweile nicht mehr als 7 russische Zeitungen in der Bundesrepublik Deutschland? Ist nicht die Zahl der russischsprechenden Menschen allein in Berlin auf über 200 Tsd. angewachsen? Ja, auch in Marburg hat sich längst ein Kreis literarisch Interessierter um die Jüdische Gemeinde gruppiert.

Sind wir also nicht Zeuge einer geradezu revolutionären Umwälzung der bundesdeutschen Bevölkerungsstruktur? Ist nicht die Entwicklung von Mehrsprachigkeit auf der Basis des Deutschen geradezu eine Forderung des Tages?

Anfang 2001 werden Sie krank und müssen operiert werden. Für einen Menschen, der Kranken­häuser und Ärzte ein Leben lang, so gut es denn ging, gemieden hat, eine schwierige Prozedur. Wir schicken Sie zur Rehabilitation in eine Marburger Alten-Pflegeabteilung. Wir durchleben kritische 2 Wochen, bis Sie eines Tages feststellen, dass Sie in dem gutgeführten Haus nicht schreiben könnten. Es sei die Hölle. Da wusste ich, dass die Krise überwunden war.

Denn das war doch einzusehen, dass man in der Hölle nicht schreiben kann …

Wir kommen auf die Idee, eine Lesung aus Ihren Lyrik-Übertragungen durchzuführen. Da gab es mehrere Bände europäische Lyrik, die 1977 in Moskau in Russisch, Englisch, Deutsch und Französisch erschienen waren. Daran hatten Sie mitgewirkt, die Übersetzungen aus den Sprachen der Völker der Sowjetunion ins Deutsche fertigten Sie nach der russischen Interlinearübersetzung an. Diese Bände, die Sie immer wie Ihren Augapfel hüteten, bildeten die Grundlage für unsere Veranstaltung. Sie schlugen vor, sie nach dem Vorbild Johann Gottfried Herders „Stimmen der Völker“ zu nennen, in der Hoffnung, dass die Deutschen von heute noch wissen, wer dies eigentlich gewesen ist.

Wir beginnen an der Herausgabe Ihrer Rundfunkessays zu arbeiten, ein Werk von über 800 Buchseiten zeichnet sich ab. Da wirft Sie eine weitere Krankheit nieder, wir müssen Sie im Altenpflegeheim Elisabethenhof am Rotenberg unterbringen und das Schlimmste befürchten. Doch die gute Pflege, die harmonische Atmosphäre des Hauses, die regelmäßige ärztliche Kontrolle bringen Sie wieder auf die Beine, so dass wir wieder zusammen aus dem Russischen ins Deutsche übersetzen können. Was Ihre Augen nur noch unzureichend leisten können, müssen jetzt die Ohren übernehmen! Und so entsteht endlich auch Ihr neues Buch „Russlands europäische Sehnsucht. Lyrische Profile“, eine Teilausgabe der Rundfunkessays, das ich Ihnen zu Ihrem heutigen achtzigsten Geburtstag in einem Vorausexemplar überreichen möchte, verbunden mit dem in Russland üblichen Wunsch:

Многая Лета “ – V i e l e  J a h r e !

 

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Bernd E. Scholz, M.A.

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